Malgrats-Inseln mit dem Boot: Schnorcheln im Meeresschutzgebiet
Zwei kleine Inseln vor Santa Ponsa, geschützt als Meeresreservat – eines der besten Schnorchelreviere nahe Palma, mit Cala Fornells und Caló d'en Monjo gleich nebenan.

Vor Santa Ponsa liegen zwei kleine Felsinseln, die Malgrats. Das Wasser rundherum ist ein Meeresschutzgebiet – und das merkt man: mehr Fische, klareres Wasser und ein Meeresboden, der sich für jeden mit Maske und Schnorchel lohnt.
Warum Schnorchler die Malgrats lieben
- Artenreich dank Fischereibeschränkungen.
- Felswände und Sandrinnen nah an der Oberfläche – auch für Einsteiger.
- Leicht kombinierbar mit geschützten Buchten an der Küste.
Schnorchelausrüstung ist auf Cienfuegos und Extasea an Bord. Schneller und tiefer geht es mit dem Seabob.
Regeln im Schutzgebiet
Für Fischen, Ankern und Geschwindigkeit gelten eigene Regeln, teils werden Bojen statt Anker genutzt. Der Kapitän kennt die aktuellen Vorschriften und wählt einen erlaubten Platz – nie auf Posidonia-Seegras.
Nachbarbuchten
Cala Fornells – hübsche Bucht bei Paguera mit türkisem Wasser zwischen Felsplateaus und Pinien. Caló d’en Monjo – schmale, tiefe Felsbucht, einer der fotogensten Badestopps an diesem Küstenabschnitt, am besten bei ruhiger See.
Ab wo und wie viel
Ab Port Adriano sind die Malgrats ganz nah – perfekt für einen halben Tag auf der Frauscher 858 (ab 450 € Nebensaison, 500 € Hauptsaison). Ab Palma wird daraus eine Ganztagesroute; auf der Cienfuegos beträgt die Sprit-Pauschale „Cala Fornells / Malgrats / Caló d’en Monjo“ 400 €.


